Strompreise 2019: Strom bleibt in Deutschland am teuersten

Strompreise 2019

Strom 2019 wird teurer!

Strompreise 2019
Bild: Strompreise 2019 vergleichen & wechseln

In keinem EU-Land  bezahlen Verbraucher einen so hohen Strompreis wie in Deutschland. Und bald wird es noch teurer. Laut der Statistikbehörde Eurostat, mussten Stromkunden 2017 mit durchschnittlich 30,48 Cent je Kilowattstunde besonders teure Strompreise bezahlen. Danach folgen Dänemark (30,30 Cent) und Belgien (28,38 Cent). Das Schlusslicht der EU-Skala bildet Bulgarien mit 9,69 Cent je Kilowattstunde.

Experten gehen davon aus, dass der er im Zuge der Energiewende notwendige Ausbau der Netze die Strompreise immer weiter in die Höhe treiben wird. Milliarden von Euro müssen in den Ausbau neuer Trassen für den Transport von Windstrom  investiert werden.

2017 hatte der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft 36 Prozent betragen. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Strompreis für private Haushalte in Deutschland mehr als verdoppelt. Das liegt in erster Linie an den Steuern. Steuern machen derzeit 57 Prozent des Strompreises aus.

Strompreise 2019: Wechsel des Anbieters spart Geld

Ein wesentlicher Preistreiber ist neben der gesetzlichen Mehrwertsteuer die EEG-Umlage. Sie dient dazu, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährte Förderung von Ökostrom zu finanzieren. 2018 beträgt sie 6,792 Cent je Kilowattstunde.

Trotz dieser Belastung können viele Verbraucher beim Strom sparen, indem sie den Anbieter wechseln. Rund 30 Prozent der privaten Haushalte befinden sich aber immer noch in der teuren Grundversorgung bei ihren örtlichen Stadtwerken.

Stromvergleichsrechner im Internet sind ein gutes Hilfsmittel, um günstige Strompreise 2019 zu finden. Vergleichsportale wie Verivox oder Check24, finanzieren sich durch durch Vermittlungsprovisionen und Werbung.

Verbraucher sollten die Voreinstellungen der Tarifrechner prüfen und auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Oft schneiden Versorger mit Vorauszahlung besonders gut ab. Nachteil: Der Kunde läuft Gefahr, sein Geld zu verlieren, wenn der Stromanbieter insolvent wird. Weitere Falle: Bonuszahlungen gelten meist nur eingeschränkt und erfolgen nicht, wenn der Vertrag innerhalb des ersten Jahres gekündigt wird.


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