Heizöl 18 Prozent günstiger als im Oktober – Preisanstieg möglich

Heizöl

Prognose: Heizölpreis könnte Anfang 2019 steigendem Rohölpreis folgen

Gas wird bei 316 Grundversorgern teurer – in der Spitze um bis zu 21 Prozent

Heizöl war im Dezember 18 Prozent günstiger als im Oktober 2018. Mit durchschnittlich 1.676 Euro für 2.000 Liter erreichte der Heizölpreis im Oktober 2018 sein Jahresrekordhoch. Bis zum Dezember 2018 sank der Preis für Heizöl dann auf 1.373 Euro.

Die Gründe für die günstigeren Ölpreise im Dezember waren Prognosen für eine abflauende Weltkonjunktur, weshalb mit geringeren Abnahmemengen für Rohöl gerechnet wurde. Gleichzeitig förderten die USA und Russland so viel Rohöl wie lange nicht.

Im Januar 2019 könnten die Preise aber wieder ansteigen. Die OPEC-Staaten haben sich auf eine Begrenzung der Fördermenge geeinigt. Vor allem Saudi-Arabien exportierte zuletzt deutlich weniger Rohöl.

„Auf weiter sinkende Heizölpreise zu hoffen, ist riskant“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Verbraucher, die aktuell Heizöl benötigen, gehen mit einem Vorratskauf auf Nummer sicher und schützen sich so vor einem Preisanstieg.“

Gas wird 2019 teurer. 316 Gas-Grundversorger haben seit September 2018 Preiserhöhungen um durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt – in der Spitze sogar um bis zu 21 Prozent. Bei vielen Gasanbietern greift die Preiserhöhung bereits ab dem 1. Januar 2019. Rund drei Millionen Haushalte sind von den Gaspreiserhöhungen betroffen.

Rund drei Millionen Haushalte sind von den Gaspreiserhöhungen betroffen.

Quelle: Check24.de



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