70 Prozent besitzen ein Fahrrad – nicht mal die Hälfte ist versichert

  • YouGov-Umfrage: Auch jedes vierte E-Bike ist nicht gegen Diebstahl versichert
  • Räder richtig versichern – das leisten Hausrat- und separate Fahrradversicherung
  • Wichtig bei Versicherungsabschluss: Anforderungen zur Sicherung des Rades

70 Prozent der Deutschen besitzen mindestens ein Fahrrad.*

Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.

Gleichzeitig gaben 54 Prozent der befragten Fahrrad­besitzer an, ihr Rad nicht gegen Diebstahl versichert zu haben.

Zehn Prozent der Befragten besitzen ein E-Bike. 25 Prozent der Pedelecs sind nicht versichert – und das trotz der vergleichs­weise hohen Anschaffungspreise.

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38 Prozent der Fahrradbesitzer haben ihr Fahrzeug in der Hausratversicherung einge­schlos­sen.

Gerade einmal vier Prozent schlossen eine geson­derte Fahrradversicherung ab.

Anders sieht es bei den E-Bikes aus. Genau die Hälfte ist über eine Hausratversicherung abgesichert, 20 Prozent mit einer Fahrrad­versicherung.

Räder richtig versichern – das leisten Hausrat- und separate Fahrradversicherung

Am einfachsten versichern Fahrradfahrer ihr Bike gegen Diebstahl in ihrer Hausratversicherung.

Verbraucher können ihr Fahrrad in 93 Prozent der Tarife im Hausratversicherungsvergleich von CHECK24 mitversichern, ihr E-Bike in 85 Prozent.

„Premiumtarife enthalten den Baustein Fahrraddiebstahl teilweise ohne Aufpreis“, sagt Nina Senghaas, Geschäftsführerin Hausratversicherung bei CHECK24. „Das kann günstiger sein als ein Basistarif plus Zusatzbaustein. Mit einem Vergleich finden Verbraucher den individuell passenden Tarif.“

Die separate Fahrradversicherung ist in der Regel etwas teurer als der Schutz des Rades über die Hausratversicherung. Dafür zahlt sie nicht nur bei Diebstahl des Bikes, sondern auch, wenn einzelne, fest mit dem Rad verbundene Teile wie Sattel oder Akku gestohlen wurden.

Eine Vollkaskoversicherung für das Fahrrad wiederum geht über eine reine Diebstahlversicherung hinaus.

Hier geht es zur Grafik mit einer Übersicht über die einzelnen Versicherungsvarianten

Versicherungsschutz für Fahrrad und E-Bike – darauf sollten Verbraucher achten

Im Falle eines Diebstahls erhalten Verbraucher nur dann eine Entschädigung, wenn das Fahrrad oder E-Bike mit einem Fahrradschloss abgeschlossen wurde, das den jeweiligen Anforderungen (z. B. Marke oder Preis) des Versicherers entspricht.

In der Vollkaskoversicherung für Fahrräder lässt sich bei einigen Anbietern der Verschleiß diverser Fahrradteile absichern. Reparatur oder Austausch beispielsweise von Bremsen, Reifen und Schläuchen sind dann abgedeckt.

Bei E-Bikes sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass auch der Verschleiß des Akkus versichert ist.

Pannen- und Unfallhilfe kann eine sinnvolle Erweiterung des Versicherungsschutzes sein. Tarife mit einem entsprechenden Schutzbrief bieten weitergehende Leistungen, wie etwa das Abschleppen oder die Kostenübernahme für die Weiterfahrt nach einer Panne.

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Bei allen Fragen zur Hausrat- oder Fahrradversicherung, etwa zu Leistungsumfang oder der Höhe der Versicherungssumme, helfen über 300 CHECK24-Versicherungsexperten im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail oder Telefon. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.054 Personen zwischen dem 10.3. und dem 12.3.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Quelle: Check24.de


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